2006/07 Zur Homepage
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Im Schuljahr 2006/07 wagten wir uns bereits einen Schritt nach vorne und führten ein bayerisches Theaterstück auf.

       

       Musikalisch unterstützt von den Dachauer Hausmusikanten

                                            

 

Joe weiß nicht so recht, was er sich zur Firmung wünschen und wer überhaupt sein Firmpate sein soll. Sein Freund Harry hilft ihm auf die Sprünge und rät ihm, sich von der reichen Tante Hedwig einen Computer schenken zu lassen.

 

Die Kinder Susi, Carmen und Joe sind begeistert von der Idee, einen Computer im Haus zu haben. Nur Oma und die Eltern sind noch skeptisch.

              

 

Die Nachbarin, Frau Krause, erzählt Mama Rosl, dass man bei Ebay tolle Dessous zu billigen Preisen ersteigern kann und Vater Schorsch hört, dass im Internet einiges über Fußball zu erfahren ist. Plötzlich – bis auf Oma – sind sich alle einig, ein Computer muss her!

 

Allerdings hat nur die „gspinnerte“ Tante Hedwig das Geld dafür. Da muss man halt mal gute Miene machen!

 

 

 

 

Aber für einen Computer kann man schon mal den Kavalier spielen.

 

 

 

Eine schöne Firmung!

 

Bis auf Oma sind alle Familienmitglieder ganz heiß auf den Computer. Susi sieht sich das letzte Konzert von Tokyo-Hotel an, Mama Rosl steigert wie wild bei Ebay, Tochter Carmen chattet als schärfste Braut von Hinterdupfing, Joe googelt für sein Referat und Vater Schorsch trifft plötzlich auf der Suche nach den Seiten von FC-Bayern auf eine „Natascha“.

 

Beim gemeinsamen Frühstück kommt eines Tages die böse Überraschung:

Rosen und Briefe für die „schärfste Braut von Hinterdupfing“, Päckchen über Päckchen mit Dessous, die eher der Oma gefallen, und eine Telefonrechnung von 500 Euro, die Vater Schorsch etwas aus der Ruhe bringt.

„I hob do glei gsogt, dass des Teifeszeig net braucht!“

 

Als kleines Dankeschön für die Helfer des Sommerfestes haben wir das Stück auch vor den Eltern aufgeführt.

 

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