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Workshop der Verbandsgrundschule zum Thema „Corporate Idendity“

 

„AMC-Strategie“, „Spinnenanalyse“ und „Leitbildentwicklung im Rahmen der Corporate Idendity“: Die Rede ist nicht von einem Seminar für Führungskräfte internationaler Konzerne, sondern von inhaltlichen Schwerpunkten eines Workshops für das Lehrerkollegium der Verbandsgrundschule (VGS) München-Karlsfeld.

Die Zeiten, in denen Schulen reine „Paukanstalten“ waren, sind längst vorbei. Insbesondere die für Deutschland wenig schmeichelhaften Ergebnisse der ersten PISA-Studie haben die Bildungspolitiker veranlasst, nach Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungsqualität Ausschau zu halten. Entscheidende Fortschritte verspricht man sich dabei vom Konzept der sog. Schulentwicklung, bei dem künftig jede Schule gefordert ist, dieses Ziel durch Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen zu erreichen. Mit dem Instrument der „Externen Evaluation“ werden die Schulen diesbezüglich überprüft und erhalten entsprechende Rückmeldungen.

Wesentlicher Bestandteil der Schulentwicklung ist die – in Wirtschaftsunternehmen seit langem praktizierte – Idee der „Corporate Identity“ (CI). Ausgehend von der Definition des Selbstverständnisses einer Schule geht es dabei um die strategische und konzeptionelle Profilierung der Schule durch gemeinsame Prozesse nach innen und gemeinsame Präsentation nach außen.

Um diese Prinzipien möglichst effektiv und praxisnah auf die eigene Schule übertragen zu können, wurde an der VGS München-Karlsfeld auf Initiative der Schulleiterin, Ursula Weber, ein zweitägiger Workshop organisiert, an dem das gesamte Lehrerkollegium teilnahm. Mit dem Leiter der CI-Akademie Braunschweig, Gerhard Regenthal, konnte ein namhafter Management-Trainer als Referent gewonnen werden. In Kleingruppen erfolgte zunächst eine Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Besonderheiten, Werte, Traditionen und Erziehungsziele der VGS. Darauf aufbauend wurden Leitsätze formuliert, wie z.B. „Wir unterstützen und begleiten jeden Schüler in der Entwicklung seiner Persönlichkeit zu einem selbständigen, sozialkompetenten Menschen“, sowie Qualitätsstandards und Evaluationsmöglichkeiten entwickelt. Schließlich gelang es dem Lehrerteam, ausgehend vom Kürzel des Schulnamens „VGS“ einen Slogan zu schaffen, in dem das Schulprofil prägnant zum Ausdruck kommt: 

Verstehen – Gestalten – Stärken.

 

Ursula Weber zeigte sich mit Verlauf und Ergebnissen des Workshops sehr zufrieden. Große Anerkennung zollte sie insbesondere ihrem gesamten Lehrerkollegium, das – trotz stetig wachsender dienstlicher Belastungen – enormes Engagement gezeigt habe, zumal das Seminar während eines Wochenendes durchgeführt wurde. Mit Genugtuung stellte Ursula Weber fest: „Nur wenn es innen glänzt, kann es außen funkeln.“

 

  

 

 

 

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