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Beim Malen

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 Kunstprojekt 

für die Klasse 1b und 1d

am 25. und  26. April 2005

 

Wenn unsere Klassen zum Turnen oder in das Handarbeitszimmer gingen, beobachteten wir immer wieder größere Schüler, wie sie in der Aula – unter Anleitung von richtigen Künstlern – riesige Bilder auf Rigipsplatten malten.

Da wollten wir auch gerne einmal mitmachen. Aber ob wir als Erstklässler dafür schon geschickt genug waren???

 

 

Endlich sollten auch wir dicke Pinsel, einen kleinen Eimer, einen Lappen und alte Schuhe mit in die Schule bringen. Natürlich durfte ein altes Hemd als Malerkittel auch nicht fehlen.

 

Aufgeregt warteten wir in unseren Malerkitteln am Montagmorgen auf die Künstler. Nachdem sich Helga Embacher, Maja Rodrian, Gerda Fischer und Mike Keilbach vorgestellt und etwas über Farben erzählt hatten, fragten sie uns, ob wir denn schon berühmte Maler kennen würden. Na klar! Da waren wir bestens vorbereitet. Theresa meinte strahlend: „Meine Mama ist eine berühmte Malerin – sie hat schon einige Malwettbewerbe gewonnen.“ Auch eine andere Mutter hatte bereits Urkunden für ihre Kunstwerke erhalten. Nikola wollte da die fünf Pokale nicht unerwähnt lassen, die seine Eltern zu Hause stehen hatten. So nebenbei fielen dann auch noch die Namen MONA LISA und LEONARDO DA VINCI. Na ja, das waren wohl die Verwandten von unserem Antonio – oder???

 

Nachdem die Künstler mit uns gemeinsam Malvorschläge gesammelt hatten, teilten sie unsere Klassen in je 3 Gruppen ein.

 

Da wir ja noch keine Profis waren, durfte jede Gruppe ihre Ideen nun in der Aula erst einmal auf einem riesigen Papier ausprobieren. Jedes Kind suchte sich mit Hilfe der Künstler den Platz auf dem Papier aus, wo es seinen Beitrag am besten in das „Gesamtkunstwerk“ einbringen konnte.

 

 

Tatkräftig unterstützt wurden wir bei unserer Arbeit durch viele hilfsbereite Mütter. Sie versorgten uns mit passenden Farben, brachten uns – fleißig wie die Bienen – immer frisches Wasser für die Pinsel, gossen das verschmutzte Wasser wieder weg und wischten Farbkleckser von Heizkörpern und Wänden, wenn wir etwas temperamentvoller ans Werk gegangen waren.

 

 

Zu Beginn des zweiten Projekttages besprachen Mike, Gerda, Maja und Helga die Entwürfe noch einmal mit uns: Was war schon gut gelungen? Wo mussten wir uns noch mehr anstrengen oder etwas ändern? Wer durfte vielleicht sogar noch bei einer anderen Gruppe mithelfen?

 

 

Besonders schwierig für uns Erstklässler war es, sich bei den Riesenbildern richtig zu orientieren: Wo war eigentlich oben? Na ja, dort mussten die Köpfe, die Sterne oder die Sonne hin! Unten sollten eigentlich die Füße sein – logisch. Im Eifer des Gefechtes vergaßen wir das aber immer wieder. Und so stehen jetzt doch einige der Figuren auf den Bildern…auf dem Kopf.

 

Aber was soll`s? Auch bei den Erwachsenen geht es manchmal drunter und drüber. Außerdem dreht sich ja die Erde sowieso.....

Das Malen der richtigen Bilder auf den Rigipsplatten machte am zweiten Tag riesigen Spaß und ging ganz flott voran. Zwischendurch durften wir in den Seitengängen der Schule die fertigen und bereits aufgehängten Kunstwerke der anderen Klassen bewundern. Auch unsere Gemälde hat unser fleißiger, immer gut gelaunter neuer Hausmeister schon am nächsten Tag dort befestigt.

 

Den Künstlern, den Lehrerinnen, die die Künstler auf unsere Schule aufmerksam gemacht haben, unseren fleißigen Müttern und dem Hausmeister sagen wir, die Klasse 1b und 1d mit ihren Lehrkräften herzlichen Dank für diese zwei interessanten Schultage, die wir nie vergessen werden!

 

 

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